Dieses Projekt wurde gegründet aus einer Kombination von Kreativität und Spass am Backen, sowie der Freude am Kennenlernen von neuen Leuten. Wir glauben, dass jede Person mit individuellen Fahigkeiten und Interessen ausgestattet ist, mit welchen sie etwas für eine gute Sache tun kann welche ihr Herz berührt. Seit meiner Zeit in Afrika existiert ein Bedürfnis in mir andere Leute darüber zu informieren und das notwendige Schulgeld zu sammeln, so dass Kinder die Sekundarschüle besuchen können. In Tansania ist Ausbildung ein Traum und ich will diesen Traum für so viele Kinder wie möglich zur Realität machen. Ich fürchte mich nur vor einem: Auf dem Totenbett zu liegen und es nie versucht zu haben…
Als frischgebackene Mutter, Psychologiestudentin und Ehefrau, war es nicht klar für mich was ich in diesem Moment für die afrikanischen Kinder tun könnte. Mein Sohn hatte die Antwort für mich: Killian ist sieben Monate alt und sehr freundlich. Er hat es gern draussen zu sein und er ist am glücklichsten unter Leuten. Er hat mir den Mut gegeben es wieder zu versuchen – Einen Schutz für Kinder gegen Armut und Krankheit zu finden. Dieser Schutz heisst Ausbildung. Killian, mein Engelchen, hat mich auch daran erinnert, dass jedes Kind gleichwertig ist, folglich verdient jedes eine Ausbildung. Zusammen haben mein Mann und ich einen Plan formuliert: Jeden Mittwoch und Samstag von 9 bis 12 in Riehen Dorf verkaufen Killian und ich leckere selbstgebackte Backwaren. Da wir halb Amerikanisch sind, bieten wir Chocolate Chip Cookies, Heidelbeeren/Schokoladen Muffins, Brownies und vieles mehr an. Bitte, besuchen uns!
| Ziel | Schulgebühr für Kinder bezahlen durch:1) Verkaufen von selbstgemachten Leckereien2) Spenden |
| Direkte Kontaktperson in Arusha | Meine liebe Freundin, Schwester Dr. Martha Mao |
| Vorteil | 100 Prozent des Geldes das wir sammeln wird von Schwester Mao direkt zu den Schulen gebracht. Deswegen geht kein gesponsertes Geld verloren. |
Hier in der Schweiz scheint es, dass man vom Anfang bis zum Ende Geld ausgeben muss. Manchmal ist es schwierig den Strassen in Basel entlang zu laufen, weil viele verschiedene Organizationen um Geld bitten. Sie bitten nicht nur um kleine Summen sogar auch um grosse. Warum verstehen sie es nicht, dass wir viele andere Rechnungen bezahlen müssen? Es tut weh einen bösen Blick zu bekommen wenn man nicht genug Zeit hat oder nicht interessiert ist. Manchmal, wenn ich Organizationen wie Green Peace, WWF und UNICEF sehe, stelle ich mir die Fragen: Wie viel Geld geht durch die Bürokratie verloren? Wird meine Spende je eine Person in Not erreichen?
Moja Dunia ist anders: Wir bitten um kein Geld, wir beurteilen Sie nicht, und wir verschwenden das gesammelte Geld nicht. Wenn Sie Leckereien mögen und wünschen wiederum etwas zu kaufen, dann ist das super! Sie haben uns geholfen anderen zu helfen. Wenn ihr Herz Ihnen sagt zu spenden, dann ist auch das auf dieser Webseite möglich. Anderenfalls, wenn es Ihr Ziel ist der Sponsor eines Kindes während eines Schuljahres zu werden, senden Sie einfach eine kruze e-mail. Jeder von uns hat einen positiven Einfluss auf seine Weise. Es geht darum eine eigene Entscheidung zu treffen, ohne Druck. Es ermutigt mich, dass Sie die Initiative getroffen haben um diese Website zu besuchen. Danke für Ihr Mitgefühl.
Sarah
Warum Ausbildung? Ausbildung ist der Weg der Hoffnung
- Die Einheimischen machen sich viele Sorgen um die Ausbildung ihrer Kinder
- Ihre Sorgen basieren darauf, dass mit einem durchschnittlichen Einkommen von 500 CHF pro Jahr es sehr schwierig ist für eine sechsköpfige Familie auch nur ein Kind in die öffendliche Schule zu schicken, welche 150-180 CHF pro Jahr kostet.
- Weniger als 7 Prozent der Kinder in Tansania können die Sekundarschule besuchen.
- Trotzdem ist die Geschichte nicht komplett hoffnungslos: wenigstens die Primarschule ist gratis.
| Öffentliche Sekundarschule | Private Sekundarschule |
| Primarschüler müssen einen Test der Regierung bestehen, damit sie zugelassen werden. Die Aufnahmekriterien sind sehr streng. | Schüler die den Test nicht bestanden haben gehen oft zu Schwester Mao und bitten um Hilfe. Diese Schulen sind Internate. |
| Kosten pro Jahr: 150-180 CHF | Kosten Pro Jahr: 600 CHF ( Die letzte zwei Jahre sind Gymnasium und kosten 800 CHF pro Jahr) |
| Dauer: 4 Jahre | Dauer: 4-6 Jahre |